Traumfänger
Bild: Büchse der Pandora 1929 Filmplakat, Collage mit eigenem Bild

Was können wir von Corona lernen? – ist die falsche Frage!

Wie Eugenik zu Gesundheit umgedeutet wird

Marion Koffend

11.2.2021

Egal welchen politischen Hintergrund die Menschen haben, ob konservativ, links, querdenkend oder liberal, alle, die sich zu Corona äußern, scheinen der Meinung zu sein, man könne etwas von Corona lernen. Gibt man bei Google „von Corona lernen“ ein, bekommt man 142 Mio. Treffer. Die Welt stellt sehr viele Überlegungen zu Corona und was man davon lernen könnte an. Dazu kommt, dass alle Gedanken, die im letzten Jahr zu Corona aufgekommen sind, eines gemeinsam haben: die ausschließlich intellektuelle Ebene auf der gedacht wird. Wenn das mal nicht der größte Irrtum seit langem ist. Könnte man nicht sogar behaupten: Wer meint, Corona könnte einem was lehren, der hat dem Blickwinkel eines Schülers und Corona ist sein Lehrer. Wenn er es also nicht dahin bringt seinen Lehrer zu verstehen, dann taucht automatisch in ihm die Befürchtung auf: ich muss zu dumm sein, um zu begreifen was mir vermittelt werden soll. Niemand gibt gerne zu, dass es ihm an Intelligenz fehlt und so versucht man weiter, auf die Frage, was will mich/uns Corona lehren, eine Antwort zu finden. Aber vielleicht fehlt es ja garnicht an Intelligenz, sondern an Einfühlungsvermögen in die Phänomene unserer Zeit, wodurch dann ganz andere Fragen auftauchen würden.

Eine sinnvollere Frage wäre vielleicht: sollen wir dem Leben mehr Tage, oder dem Tag mehr Leben geben. Um sie zu beantworten müssen wir in uns gehen. Und dieser Vorgang hat dann nichts mehr nur mit Intellekt, also kühlem abwägen von anonymen Fakten zu tun, sondern mit Einfühlungsvermögen. Wer rein im Intellekt bleibt wird nicht zu einer umfassenden Beurteilung kommen können.

Nehmen wir an, Corona hätte uns nichts zu sagen, uns nichts zu lehren? Dann wäre unser Leben nicht nach dem, die ganze Welt in Atem haltenden Phantom ausgerichtet! Das Ergebnis wäre nicht, wie vielleicht viele befürchten, dass massenhaft Leichenberge auf den Straßen lägen und es in jedem Haushalt mindestens einen Toten, zu beklagen gäbe. Denn die Länder welche keine Maßnahmen ergriffen haben, haben die gleichen Ergebnisse, wie die mit Maßnahmen. Überall auf der Welt hat dieses Virus seine Opfer gefordert. Die Anzahl unterscheidet sich aber nicht zu den davor liegenden Jahren. 9 von 10 Verstorbenen sind über 70 Jahre und 98% davon hatten schwere Vorerkrankungen. Einer von 100 ist zwischen 30 und 60 J. ebenfalls mit Vorerkrankungen und 1‰ also Einer von 1000 ist unter 30. Das geschieht genau so, jedes Jahr – wobei diese eigentlich neutrale Aussage „Menschen sterben jedes Jahr“ mittlerweile durch die Medienpropaganda als unmenschliche Aussage geächtet wurde. In den Jahren vor 2020, durften unsere Alten noch in Würde sterben. Heute sterben sie mit Maske, einsam, weggesperrt, verängstigt, traurig … Und das alles nur, um ihnen den Tod durch Corona zu ersparen?! Sie sterben so oder so, aber das Wie interessiert anscheinend nicht. Ist das nicht das wirklich Unmenschliche?

Folgen der Corona-Krise, die nirgendwo thematisiert worden sind: Der dramatische Verlust von Lebensfreude etwa, verlorene Hoffnungen, verlorene Lebensziele, verlorene Zukunft, der Verlust von Kunst und Kultur, die systematische Zerstörung der menschlichen Psyche: Menschen kehren sich nach innen, fühlen sich gefangen. Die Kommunikation leidet. Es wird so viel gestritten wie nie zuvor. Nicht wenige verlieren gar allen Lebenssinn, werden depressiv, selbst schon Kinder haben Selbstmordgedanken. Kurzum: Viel zu vielen geht es viel zu schlecht!

Wie technokratisch unser Denken mittlerweile doch ist. Wie herzlos wir alle Kollateralschäden einfach ausblenden. Wie unempathisch wir zulassen dass unsere Kinder ins seelische Unglück gestoßen werden. Die Kinderpsychiatrien sind jetzt schon überfüllt und die Ärzte schlagen schon seit längerem Alarm. (1) Das spielt aber „bei der Rettung der gesamten Menschheit“ absolut keine Rolle, wenn wir nur alle am Leben bleiben. Wie hinreißend liebevoll wir doch sind. Das ist Egoismus in Reinform. Geht es uns doch in Wirklichkeit nur darum, uns um Himmels Willen nicht zu infizieren. Das ist es wovor wir Angst gemacht bekommen und oft auch haben. Und damit das dann nicht peinlich für uns endet, behaupten wir AHA schütze die Anderen. Das ist der schlimmste gesellschaftliche Selbstbetrug seit langem.

Anders gedacht

Was wäre, wenn wir uns statt der Frage, was können wir von Corona lernen, eine ganz andere stellen würden: Welchen Sinn hat die Existenz von Viren? Auch Sars-Cov-2 gehört wie viele andere zu der Familie der Viren. Und diese leben, man höre und staune, seit Anbeginn der Menschheit mit uns in Symbiose. Das scheinen viele nicht zu wissen. In unserer DNA sind unzählige Virusschnipsel vorhanden. Das geschieht also schon lange. Und dafür haben unsere Zellen sogar spezielle „Türen“, – bestimmte Oberflächenmoleküle (bei Corona ACE-Rezeptoren genannt). Die Schulmedizin geht nun davon aus, Viren würden diese Rezeptoren missbrauchen, um in die Zelle einzufallen – vereinfacht ausgedrückt. Es wäre aber genauso möglich, das unsere Zellen zum Zweck der Evolution diese Pforten sogar extra bereitstellen. Auch dass die sogenannten Bakterienfilter von Viren frei passiert werden können unterstützt diese Überlegung. Die Evolution könnte das nämlich so vorgesehen haben. Scheint unser Körper doch genau so verfasst zu sein, dass er mit Viren leben kann und will. Der Mensch benötigt sogar Viren, ohne Viren wären wir heute nicht was wir sind! Sind sie doch beispielsweise maßgeblich daran beteiligt, dass wir uns etwas länger merken können als 20 Stunden. (2) Unzählige Virusschnipsel sind in unserer DNA eingebaut. (3)

„Ein großer Teil des menschlichen Genoms besteht aus viraler DNA, die Retroviren dort einbauten, als sie unsere Vorfahren infizierten. Die Beziehung zwischen Mensch und Virus, dem Wirt und seinem Parasiten ist sehr eng. Wie eng sie tatsächlich ist, zeigte die vollständige Sequenzierung des menschlichen Genoms. Ein überraschendes Ergebnis des „Humanen Genomprojekts“ war nämlich, dass große Teile unseres Erbguts von Viren stammen. Diese viralen Sequenzen machen etwa 9 Prozent des gesamten Genoms aus (…) Die viralen Anteile stammen überwiegend von Retroviren, die (…) die Vorfahren des Menschen infizierten und es dabei schafften, ihr Erbgut in das Genom ihres Wirtes (den Menschen) dauerhaft einzubauen.“ (3)

Was wäre geschehen, wenn das Coronavirus sein „Unwesen“ treiben oder anders ausgedrückt seinen Auftrag hätte erfüllen können? Vielleicht hätte es in unser Erbgut Gensequenzen eingebaut, die uns emphatischer machen, eine Eigenschaft, die unsere Gesellschaft schon in weiten Teilen vermissen lässt. Vielleicht wären wir auch intelligenter geworden. Oder unser Körper könnte nach durchgemachter Infektion dem immer anstrengender werdenden Elektrosmog-Zellstress besser entgegentreten. Wenn man die Resultate anschaut die Viren in unseren Körpern bis heute vollbringen konnten, sieht man deutlich – sie haben uns immer ein Stück weiter voran gebracht. Man könnte behaupten, was Viren machen ist eine natürliche Auslese. Ein voran kommen der Menschheit und zwar indem sie sich einbringen in die evolutionäre Entwicklung der Gene. Normalerweise stirbt man nicht an einer Virusinfektion, denn der Virus ist nicht daran interessiert sich mit seinem toten Wirt begraben zu lassen, sondern er will sich so viel wie möglich verbreiten. Das ist zumindest die Vorgehensweise, die man beobachten kann. Viren sind sozusagen die guten „Eugeniker“, da sie mit der Natur zusammen arbeiten. Oder haben Sie schon mal davon gehört, dass jemand behauptet, Viren kämen von Außerirdischen? Mitnichten, denn sie sind Teil der Natur.

Transhumanismus will Evolutionskontrolle und ist Eugenik

Ein mal im Jahr trifft sich alles was Rang und Namen, Geld und Verbindungen hat, unter dem Label „Weltwirtschaftsforum“ in Davos. Viele von diesen Leuten sind Transhumanisten**, sie wollen den Vorgang der „natürlichen Evolution“, unter Zuhilfenahme von Gentechnik und Künstlicher Intelligenz (KI), veredeln und kontrollieren. Spätestens mit Abschluss des „Human Genomprojekts“ (4) weiß die Welt, Viren beeinflussten die Evolution. Das brachte diese Leute wohl auf die Idee, diese Tatsache für eigene Interessen zu nutzen. Die neue mRNA-Impfung wäre nun ein Teil einer solchen Evolutionskontrolle. Sie wäre ein künstlicher Eingriff in die Evolution der Menschheit und somit kann man sie durchaus Eugenik nennen. Ein Virus hingegen betreibt diesen Vorgang der Evolution auf natürliche Weise. Nun die Herrscher der Welt haben sich dazu entschlossen uns allen Corona-Genschnipsel zu injizieren – sogenannte Spike-Proteine , was die mit unseren Genen anstellen, weiß niemand wirklich so genau. Es wird zwar behauptet, mit der Impfung sei alles im grünen Bereich, die vielen Todesmeldungen aus Altenheimen, strafen diese Aussage aber lügen. (5) AHA und Lockdown sind die Maßnahmen, die uns alle dazu bringen sollen, uns diesen Eugenik-Cocktail injizieren zu lassen. Und all das lediglich auf Grundlage einer Wissenschaft, die man nur als Wissenschaftsgläubigkeit bezeichnen kann. Sie beruft sich ausschließlich auf Ergebnisse toter Rechenmaschinen (mit Künstliche Intelligenz) und der dann darauf erstellten Modelle. Bis heute wurde kein Coronavirus identifiziert, lediglich komputergenerierte Modelle davon! (6)

Büchse der Pandora

Die Rechenleistung, welche die Künstliche Intelligenz erzielt könnte ein Mensch nie vollbringen, nicht mal wenn er sein ganzes Leben darauf verwenden würde. Dass wir die so gewonnen „Erkenntnisse“ als Wahrheiten ansehen, haben wir dem weit verbreiteten technokratischen Denken zu verdanken. Alle durch KI gewonnenen Berechnungen beruhen lediglich auf Annahmen und stellen sich im Nachhinein oft als falsch heraus. Dazu kommt, dass sich Künstliche Intelligenz weder von Emotionen beeinflussen lässt, noch eigene hat. Dieses Manko wird von den Wissenschaftlern fälschlicher weise als Vorteil angesehen. Fragt KI doch nicht: ist es gut oder wirklichkeitstauglich, sondern lediglich: ist es richtig. Das ist eine schlimme „Fehlschaltung“! Denn, ist etwas richtig, ist es noch lange nicht wirklichkeitstauglich geschweige denn hilfreich und wohltuend. Ein Beispiel: Wenn man 4 von 3 abzieht, bezeugt die Mathematik das Ergebnis mit „minus 1“, das ist richtig. Habe ich aber 3 Äpfel auf dem Tisch liegen, kann ich keine 4 wegnehmen, denn es geht nicht. 3 weniger 4 ist also richtig, aber eben nicht wirklichkeitstauglich. Und so verhält es sich mit vielen „richtigen“ Aussagen, die heute getroffen werden. Was uns zwingend auf einen falschen Pfad führt. Es ist zwar richtig Menschen vor Krankheit zu bewahren, aber genau diese und auch viele andere dafür entsetzlich zu quälen ist fatal. Wer also sagt die Maßnahmen seien richtig, blendet aus, dass sie eben nicht wirklichkeitstauglich sind. Trotzdem bestimmt dieses Denken unsere Realität. Man kann sich nicht mehr davor verschließen. Viele dieser Denkrichtung bekunden zudem schon länger, die Menschheit müsse sich dringend mit der Maschine verbinden, wenn sie nicht den Anschluss verlieren wolle. (7) Als Pandora, zu deutsch die Allgeberin, damals die Büchse, die alle Übel und Hoffnungen der Welt enthielt öffnete, traten alle in ihr enthaltenen Plagen in die Welt, die dann auch nicht mehr einzufangen waren!

Meine Frage ist: „Wieso lassen wir uns die natürliche Evolution als schreckliche Bedrohung einreden, uns aber gleichzeitig von Wissenschaft im Verbund mit Pharmaindustrie, Politik und Medien eine künstliche Evolution als einzigen Ausweg verkünden? Das kann man durchaus als Eugenik bezeichnen! Glauben wir wirklich, eine Maschine könne mit der Rechenleistung einer toten, gefühllosen und undurchschaubaren Künstlichen Intelligenz die Menschheit besser evolutionieren als die Natur, die Schöpfung selbst?“


Sitzung 38 des Corona Ausschuss: Angriff auf Mensch und Gesellschaft

Strafanzeige gegen Seniorenheim. 1/3 bis 1/4 nach der Impfung verstorben. "Alle, die nicht geimpft worden sind, sind noch am Leben." - Reiner Fuellmich

Wolfgang Wodarg: "Amtsärzte verhindern nicht, dass Menschen sterben! Das ist verbrecherisch!"

Ca. 81000 Impfnebenwirkungen (Adverse Reaktionen). Davon die Hälfte schwer inklusive Todesfälle. Der Corona Ausschuss wurde von vier RechtsanwältInnen gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Quelle: https://corona-ausschuss.de. Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com

Quellen:

Zum Autor:

Marion Koffend

Marion Koffend Jahrgang 63, ist Chefredakteur der 2017 gegründeten Zeitung Zivilimpuls. Sie ist weder Journalistin noch ist sie Medienschaffende gewesen. Die Not der Informationslücken nötigte sie zu dem Schritt eine eigene Zeitung zu gründen, um der Gegenseite eine Stimme zu verleihen.