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Alec Baldwin mit Robert F. Kennedy Jr. im Interview

Wie ist es um die Sicherheit von Impfstoffen bestellt?

Marion Koffend, 5.4.2021

das englische Originalvideo erschien im August 2020

Der US-Amerikanischer Rechtsanwalt, Robert F. Kennedy Jr., ist ein entschiedener Gegner von Impfstoffen, die (in den USA) nie durch Placebo-Studien auf ihre Sicherheit hin untersucht wurden. In den Mainstream-Medien wird er irreführend als Impfgegner bezeichnet.

Seit Jahrzehnten setzt er sich für die Sicherheit von Impfstoffen ein. Er hat etliche Ungereimtheiten diesbezüglich aufgedeckt. Im Interview mit Baldwin spricht er ausführlich über seine Beweggründe sich für sichere Impfungen einzusetzen.

Die Verschwörungstheorien, die sich der Mainstream zu ihm zusammenbastelt sollen hier nicht beleuchtet werden. Wer will, findet diese ohne großen Aufwand als oberste Treffer bei der Google-Suche.

Wie alles begann

Kennedy ist Mitgründer der „Water-Keeper-Alliance“ mit 350 Waterkeeper-Gruppen in 46 Ländern, diese befahren die gängigen Wasserwege und zeigen Umweltsünder an. (1) Seit 2016 ist er zudem Direktor der von ihm gegründeten gemeinnützigen Organisation “Children’s Health Defense“, die sich für die Gesundheit von Kindern engagiert. Im Jahr 2003 laß er einen Bericht der FDA (Food and Drug Administration), der von Quecksilberrückständen in Süsswasserfischen berichtete: Freilebende Süßwasserfische aus amerikanischen Gewässern enthielten gefährlich hohe Mengen an Quecksilber – Schwangeren wurde deshalb geraten während ihrer Schwangerschaft keine Fischbrötchen zu essen… Alle Waterkeepers-Gruppen taten sich daraufhin zusammen und haben sofort gegen die Quecksilberfreisetzung durch Kohlekraftwerke und Zementöfen geklagt, da diese maßgeblich für die Quecksilberfreisetzung verantwortlich waren. Teilweise führte die Organisation 40 Gerichtsverfahren gleichzeitig. Kennedy hielt diesbezüglich viele Vorträge in Kanada und den USA und hat sich für eine Gesetzgebung zur Kontrolle von Quecksilber eingesetzt.

Durch unzählige Gespräche im Anschluss an seinen Vorträgen wurde ihm bewusst, dass, wenn er sich wirklich Sorgen über Quecksilberexposition beim Menschen macht, er sich die derzeitigen Impfstoffe ansehen müsse, denn diese schienen bei weitem die schlimmste Quelle für Quecksilber zu sein.

Von seiner Bekannten, Sarah Bridges, einer Ärztin und Psychologin, erfuhr er, dass ihr Sohn durch einen Mirasol-Impfstoff Autismus bekam, was durch ein Gerichtsurteil Bestätigung fand. Ihr wurden 20 Millionen Dollar Schadensersatz gezahlt.

Nachdem er sich diesbezüglich durch unzählige Studien gearbeitet hatte, kam er zu der Erkenntnis, dass Hilfsstoffe, sogenannte Adjuvantien wie Quecksilber immer wieder als maßgebliche Ursache für Autismus genannt wurden. Wie kann es dann aber sein – fragte sich Kennedy, dass eine Gesundheitsbehörde (FDA) Frauen rät, kein Fisch-Sandwich während der Schwangerschaft zu essen, ihnen aber gleichzeitig eine Grippeschutzimpfung empfiehlt, die so hohe Quecksilberwerte enthält und damit den Fötus einer viel höheren Dosis aussetzt, als er jemals ausgesetzt wäre, selbst wenn die Schwangere 50 Fisch-Sandwiches pro Woche äße.

Durch seine guten Verbindungen hat Kennedy viele Kontakte mit renommierten Wissenschaftlern US-Amerikanischer Gesundheitsinstitute, denen er diese Frage stellte. Er bekam keine Antwort, wurde aber auf Paul Hoff verwiesen, ein Insider der pharmazeutischen Industrie und der Ansprechpartner schlechthin für Impfstoffe.

Hoffs Antwort war: „Nun ja, es ist so, dass es zwei Arten von Quecksilber gibt. Das eine, das schlechte Quecksilber, das in Fisch ist, und das andere, das gute Quecksilber, das sich in Impfstoffen befinde.“ Huff wollte sich wohl mit dem Periodensystem anlegen, meint Kennedy, denn es gibt keine „zwei“ Sorten Quecksilber…. Und es gibt auch kein „gutes“ Quecksilber. Huff meinte zudem, Quecksilber aus Impfstoffen würde aus dem menschlichen Körper fast sofort wieder ausgeschleust, es bliebe also nicht lang genug in Körper, um zu schaden.

Warum ist Quecksilber überhaupt in Impfstoffen?

Am Anfang behauptete man es sei ein Konservierungsmittel – und nahm an, es töte Streptokokken, was sich allerdings nicht bewahrheitete. 2015 erfuhr Kennedy, dass der wahre Grund, für sein Vorhandensein in Impfstoffen, seine Eignung als Adjuvans (Hilfsmittel/Impfstoffverstärker) war.

Geschichte der Impfstoffe

Früh in der Geschichte der Impfstoffe nahm man lebende Viren – wie bspw. beim Polio-Impfstoff. Wurde dieser verabreicht, sonderte der Geimpfte Viren ab, was dazu führte, dass die Impfung Kinderlähmung verbreiten half statt sie einzudämmen. Und so kamen die Impfärzte zu dem Schluss, dass diese Art von Impfstoff viel zu virulent war. Dann wurden Impfstoffe mit abgetöteten Viren entwickelt. Das Problem das nun auftauchte war, dass die auf toten Viren basierenden Impfstoffe, keine robuste und dauerhafte Antikörper-Reaktion hinterließen.

Dann fand man heraus, wenn dem Impfstoff etwas extrem Toxisches hinzugefügt wird, das Immunsystem die giftige Komponente und das virale Antigen gemeinsam betrachtet und eine Panikreaktion im Körper hervorgerufen wird, die dann wiederum eine heftige Antikörperreaktion hervorbringt. Daraufhin haben sich die Impfexperten in aller Welt ein Rennen geliefert, um die giftigsten Substanzen, die es gab, zu finden. In der Impfgeschichte entstand das Axiom: „Je giftiger der Hilfsstoff, desto besser die Antikörperreaktion.“

Die Lizenz eines Impfstoffes erfolgt nicht anhand eines Beweises eine Krankheit verhindern zu können, sondern lediglich durch den Nachweis, dass man eine robuste Antikörper-Reaktion hervorrufen kann.

Wie Quecksilber zur gängigen Adjuvans wurde

Quecksilber ist sprichwörtlich das giftigste Element, das giftigste nicht radioaktive Nervengift für organisches Leben. Was übrigens fast im selben Maß für Aluminium gilt. Die Verwendung in Impfstoffen bräuchte eigentlich eine Einschätzung von Toxikologen. Genau das geschieht aber nicht. In der Impfstoffentwicklung arbeiten vorwiegend Virologen und Immunologen und diese haben keine Ausbildung auf dem Gebiet der Toxikologie. Kennedy sagt, man wird keinen guten Toxikologen finden, der in einer Impfstoff-Abteilung der CDC (Center of Disease Control), der NIH (National Institutes of Health) oder der FDA (Us-Amerikanische Lebens- und Arzneimittelbehörde) arbeitet. Weil die Impfstoffentwickler die Frage – Was passiert mit dem Quecksilber, nachdem es in einen menschlichen Körper gespritzt wurde? – nicht beantworten wollen.

Das Prior-Sanderson Gesetz für Impfstoffe

1986 hat der amerikanische Kongress die Impfindustrie von jeglicher Haftung freigestellt. Man weißt, was passiert, wenn diese Dynamik einsetzt. Wenn eine Industrie von jeder Haftung befreit wird. Die sind dann sozusagen „kugelsicher“ wie Alec Baldwin anmerkt.

Der Grund dafür war, dass die Impfstoffhersteller damit drohten, wenn sie weiter in Haftung genommen würden für etwaige Impfschäden, sie aus dem „Geschäft“ aussteigen würden, was aus Sicht der amerikanischen Regierung eine Katastrophe bedeutet hätte. In Amerika werden also Impfstoffe hergestellt, für die, wenn sie Schaden anrichten, die Hersteller nicht haften. Hierzu muss man wissen, die größten Kosten in der Medizinbranche entstehen durch die nachgelagerten Haftungen für verursachte Schäden. Seit 1986 ist die Impfstoff-Industrie in den USA nun schon davon freigestellt.

Aber das ist nicht alles

Impfstoffe seien die einzigen Medizinprodukte, die nicht auf ihre Sicherheit getestet werden müssten, so Kennedy. Die Leute hören das und sagen: „Das kann nicht wahr sein, natürlich werden sie über Placebos getestet!“

Dem ist aber nicht so

Kennedy verklagte 2018 die HHS (US-Amerikanisches Ministerium für Gesundheit und Soziales). Im Verfahren ging es darum, einen einzigen Impfstoff zu finden, der vor seiner Zulassung gegen eine Placebo-Gruppe getestet wurde. Nach einem Jahr von Ausreden und Rechtsstreit bekam Kennedy schließlich die Antwort: Es gibt keinen. Von allen 72 Impfstoffen, die jetzt für unsere Kinder vorgeschrieben sind (2), wurde nicht einer gegen ein Placebo getestet. Daraufhin verfasste Kennedy einen Brief an die FDA (Us-Amerikanische Lebens- und Arzneimittelbehörde), mit der Bitte: lassen Sie die Impfungen gegen Placebos testen, denn sie wissen sonst nicht welches Risikoprofil diese Produkte haben. Die FDA hat im August 2020 angekündigt, dass sie das tun werde. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Ganze entwickelt.

Diese kurze Zusammenfassung bietet nur einen kleinen Einblick in die von Kennedy und Baldwin offengelegten Zusammenhänge von Impfstoffen und deren Sicherheit, deswegen empfehlen wir Ihnen das ganze Interview:

Quellen: