Covid 19 Impfstoff | Anzahl der Nebenwirkungen massiv
Bild: Freie Bildungsstiftung

Covid 19 Impfstoff | Anzahl der Nebenwirkungen massiv

Britische Arzneimittel-Zulassungsbehörde MHRA sucht KI-Softwaretools zur Auflistung von Nebenwirkungen

Marion Koffend 17.11.2020

In Erwartung einer massiven Anzahl von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit dem Covid-19 Impfstoff, sucht „die MHRA dringend nach einem Softwaretool der künstlichen Intelligenz (KI), um die erwartete hohe Menge an unerwünschten Arzneimittelwirkungen (ADRs) des Covid-19-Impfstoffs zu verarbeiten und sicherzustellen, dass keine Details aus dem Reaktionstext der ADRs übersehen werden.“

Weiter heißt es dort: „Aus Gründen äußerster Dringlichkeit gemäß Vorschrift 32 (2) (c) im Zusammenhang mit der Freigabe eines Covid-19-Impfstoffs, hat die MHRA die Beschaffung und Implementierung eines impfstoffspezifischen KI-Tools beschleunigt."

"Unbedingt erforderlich - es ist nicht möglich, die Altsysteme der MHRA nachzurüsten, um die Menge der unerwünschten Arzneimittelwirkungen zu bewältigen, die durch einen Covid-19-Impfstoff erzeugt werden. Wenn die MHRA das KI-Tool nicht einsetzt, kann sie diese unerwünschten Arzneimittelwirkungen daher nicht effektiv verarbeiten."

"Dies wird seine (MHRA) Fähigkeit beeinträchtigen, potenzielle Sicherheitsprobleme mit dem Covid-19-Impfstoff schnell zu identifizieren, und stellt eine direkte Bedrohung für das Leben der Patienten und die öffentliche Gesundheit dar." (In der englischen PDF ist dieser Satz rausgenommen, obwohl er auf der Internetseite vermerkt ist. – Anm.Red.)

"Gründe für die extreme Dringlichkeit - die MHRA erkennt an, dass ihr geplanter Beschaffungsprozess für das SafetyConnect-Programm, einschließlich des KI-Tools, nicht mit der Einführung des Impfstoffs abgeschlossen worden wäre. Dies hätte dazu geführt, dass unerwünschte Reaktionen auf einen Covid-19-Impfstoff nicht wirksam überwacht werden könnten."

"Unvorhersehbare Ereignisse - Die Covid-19-Krise ist neu und die Entwicklungen bei der Suche nach einem Covid-19-Impfstoff sind bisher keinem vorhersehbaren Muster gefolgt."

Bild: Screenshot ted.europa.eu

Wenn Sie selbst recherchieren wollen - hier eine Möglichkeit:

Gehen Sie auf „wikipedia.org“ und suchen Sie die offizielle Seite der Europäischen Union, für die Ausschreibung öffentlicher Aufträge mit dem Suchbegriff: „Tenders Electronic Daily“. (1)

Klicken Sie danach auf „Tenders-Electronic-Daily-Homepage: Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union“ (2),

Geben Sie dort in der Suchmaske, die Ausschreibung „506291-2020“ ein, welche eine öffentliche Ausschreibung der MHRA darstellt.

Sie gelangen zu einer Beilage zum Amtsblatt der Europäischen Union.

Klicken Sie dort auf den Link „506291-2020“ hier befindet sich eine Ausschreibung über Computer und verwandte Dienste und Technologie und Ausrüstung (3)

Sie konnen durch anklicken auf „de“ die Seite ins Deutsche übersetzen lassen.

Ausdruck auf Deutsch finden Sie hier: öffnen

Die englische PDF haben wir für Sie hier hinterlegt: öffnen

Quellen:

(1) https://de.wikipedia.org/

(2) https://ted.europa.eu/TED

(3) https://ted.europa.eu/

Zum Autor:

Marion Koffend

Marion Koffend Jahrgang 63, ist Chefredakteur der 2017 gegründeten Zeitung Zivilimpuls. Sie ist weder Journalistin noch ist sie Medienschaffende gewesen. Die Not der Informationslücken nötigte sie zu dem Schritt eine eigene Zeitung zu gründen, um der Gegenseite eine Stimme zu verleihen.