Unfruchtbarkeit junger Frauen
Collage: Daniel Schludi und Markus Winkler bei Unsplash

«Wir dürfen junge, gesunde Menschen nicht diesem Risiko aussetzen!»

zuerst erschienen bei Zeitpunkt.ch am 02. Dez. 2020

Der Arzt Dr. Wolfgang Wodarg befürchtet eine Vielzahl möglicher Nebenwirkungen der Covid-19 Gen-Impfstoffe. Die grösste Gefahr sieht er in der möglichen Unfruchtbarkeit junger Frauen.

In der vergangenen Woche tagte in Berlin der Corona-Ausschuss bereits zum 29. Mal. Seit Mitte Juli 2020 tritt das Gremium in wöchentlichen Sitzungen zusammen, hört Experten und Zeugen zu einer Vielzahl von Fragen rund um das Virus, zum Krisenmanagement und dessen Folgen an. Geleitet werden die Sitzungen von insgesamt vier prozesserfahrenen Rechtsanwälten.

Am 27. November stand einmal mehr das Virus selbst und die Impfung auf der Tagesordnung. Dr. Wolfgang Wodarg nahm an dem Hearing teil und berichtete über die möglichen Impfrisiken durch die zur Zulassung anstehenden Gen-Vakzine. Er sprach ausführlich über eventuelle Nebenwirkungen und Langzeitfolgen, speziell über die potentielle Gefahr möglicher Unfruchtbarkeit.

Wir halten das detailliert beschriebene Risiko für so ausserordentlich beachtenswert, dass wir Ausschnitte von Wolfgang Wodargs Vortrag für Zeitpunkt transkribiert und geringfügig bearbeitet haben:*

«Wir haben einen Impfstoff, der eine gentechnische Manipulation unserer Körperzellen erreichen soll und dadurch unsere Körperzellen dazu bringen soll, dass wir dann selbst praktisch so etwas Ähnliches herstellen, wie an den kleinen Spikes der Coronaviren, die wir alle kennen, diese kleinen Dornen, die die Kugel hat.

So etwas Ähnliches soll unser Körper selbst herstellen und deshalb werden unsere Zellen gentechnisch verändert. Sie stellen dann diese Spike-Proteine her, exprimieren sie, wie man sagt. Und wenn sie die exprimiert haben, dann soll unser Immunsystem auf diese exprimierten Proteine reagieren und Antikörper dagegen herstellen.

Die werden dann alles, was so aussieht wie ein Spike-Protein, erkennen, werden sich daran anhängen und versuchen, das festzuhalten und die Körperzellen zu alarmieren, um uns zu sagen: Hier ist was, was ihr auffressen müsst.

Und jetzt kommt eine Beobachtung, die sehr, sehr wichtig ist und die eigentlich schon seit dem Jahr 2005 bekannt ist: Diese Spike-Proteine kommen nicht nur bei Coronaviren vor, sondern diese bewährten Strukturen kommen auch in anderen Viren vor, wie z. B. in den humanen Retroviren. Und da weiss man, dass diese humanen Retroviren in der Entwicklungsgeschichte der Menschen unheimlich wichtig sind. Die haben dazu beigetragen, dass wir keine Eier legen, wenn ich das so sagen darf. Die Menschen kriegen ja lebende Kinder und legen keine Eier. Das ist ein toller Fortschritt, wie bei anderen Säugetieren auch. Aber dafür braucht es den Trophoblast (die ernährende Hülle des Embryos, Anm. Red.), damit sich die befruchtete Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut einpflanzen kann.

Doch dazu ist ein Stoff nötig, das Syncytin – ein Protein. Und dieses Protein bewirkt, dass der Trophoblast, also diese befruchtete Eizelle, sich in der Gebärmutter einnisten kann und eine Placenta gebildet wird. Das geschieht in den ersten Tagen der Schwangerschaft. Ungefähr zwischen dem 6. und dem 11. Tag. Und wenn dieses Syncytin nicht da ist, dann geht das nicht. Dann bildet sich keine Placenta und dann gibt es keine Schwangerschaft.

Das Syncytin aber stammt aus Viren. Das ist mal irgendwann in die genetischen Strukturen der Lebewesen, die heute Säugetiere sind, übertragen und eingebaut worden. Das heisst, dieses Syncytin gibt es in der Natur sonst auch noch. Und das gibt es eben auch in den Spikes von Coronaviren. Und wenn wir jetzt Antikörper haben, die alles, was in den Spikes von Coronaviren vorkommt, bekämpfen, dann bekämpfen sie möglicherweise auch das Syncytin.

Das heisst: Wenn wir Antikörper haben gegen dieses wichtige Protein, was die Frauen brauchen, damit sich eine Placenta bildet, dann wird das möglicherweise zerstört. (…) Es kann sein, dass junge Frauen dann keine Kinder mehr kriegen, wenn sie geimpft sind. Um das zu wissen, muss man länger beobachten. Wenn man wissen will, dass das nicht passiert, wenn man es ausschliessen will, dann muss man das so lange beobachten, bis man genügend Frauen hat, die schwanger geworden sind. (…)

Doch das wird in den Studien überhaupt nicht berücksichtigt. Und wenn man das beobachten würde, dann könnte man das natürlich erst nach einigen Monaten sehen. Aber es wird bei den meisten Studien ausgeschlossen; Frauen bekommen sogar gesagt, dass sie nicht schwanger werden dürfen. (...)

Die Risiken sind gross. Es gibt genügend Studien, chinesische, amerikanische, kanadische Studien, die genau diese Dinge, die ich Ihnen eben berichtet habe, viel detaillierter analysiert haben. (…) Ich glaube, diese Impfung ist sehr gefährlich. (...) Ich sage nicht, dass einer diese Unfruchtbarkeit will. Ich sage nur, das muss ausgeschlossen werden. Dieses Risiko können wir nicht eingehen.

Das sind junge, gesunde Menschen. Die haben ihr Leben vor sich, die wollen Kinder haben. Die können wir diesem Risiko nicht aussetzen.»

Dr. Wodarg beginnt mit seinem Vortrag bei 1'52''00, speziell zur Fertilität spricht er ab Minute 1'59"00 – insgesamt bis Minute 2'11"00.


*Die Bearbeitung erfolgte ausschliesslich, um die üblichen Doppelungen beim gesprochenen Wort zu vermeiden oder um den Satzbau in die typische Form geschriebener Sprache zu transferieren. Die Kürzungen erfolgten, um den Kern der Aussagen in diesem Text herauszukristallisieren. Hörenswert ist der gesamte Beitrag von Herrn Dr. Wodarg trotzdem.

Quellen

zeitpunkt.ch